Hi, ich bin Kenzie

und ein echter Wassermann: verträumt, aufrichtig, freiheitsliebend und chaotisch. Die meiste Zeit beherrsche ich das Chaos, dann und wann verzettle ich mich aber auch. Vorrangig, weil mein Talent zum Planen und Koordinieren nicht sehr ausgeprägt ist, sodass ich nicht selten feststelle, dass ich wieder mal viel zu spät dran bin und eigentlich eine Zeitmaschine bräuchte.

 

Ich glaube an das Unsichtbare, an Musik, Disney- und Marvelhelden. Mein Herzensland ist Irland, meine bevorzugte Jahreszeit der Herbst.

 

Last but not least: Ich lebe in Bayern, genieße gern mal die Stille, habe den Kopf aber stets voller Gedanken, Bilder und Ideen.

"Ich schreibe das, was ich auch am liebsten lese: Fantasy."


Das  Schreiben & Ich

Meine ersten Geschichten tippte ich auf Papas Computer, während meine Mutter das Essen kochte (der PC stand in der Küche). War ich damals vor allem fasziniert von Schauermärchen (Gänsehaut & Co. lässt grüßen), liegt mein Fokus heute auf fantastischen Geschichten, verwebt mit den Fragen des Lebens sowie Geschichten voller Alltagshelden und Alltagsherausforderungen.

 

Die Magie in der Realität und die Realität in der Magie finden - ein Weg, dem ich gern folge; beim Schreiben und im Leben.


"Wer bin ich? - Und wer will ich sein?" - diese besondere Frage steht gehäuft im Mittelpunkt meiner Geschichten. Ebenso wie Liebe einen großen Raum in all meinen Romanen einnimmt.

 

Ansonsten halte ich es wie Stephen King, der sagte:

»The best stories always end up being about the people rather than the event.«

 

Gefühlstänzerin

Ich bin eine miese Tänzerin – und das ist noch überaus nett ausgedrückt. Was aber den Tanz mit Worten und Sätzen angeht, stelle ich mich glücklicherweise weniger ungelenk und taktlos an.

 

Für mich ist jedes Buch/jede Geschichte mit einem Musikstück vergleichbar. Es enthält eine Grundmelodie,  Emotion, Tempo, Charakter und eine Botschaft.

 

Meine Aufgabe – oder auch Herausforderung – beim Schreiben ist, alle Noten dort zu platzieren, wo sie hingehören; das Tempo an den richtigen Stellen zu steigern oder zu drosseln und am wichtigsten: die Melodie der Geschichte von Anfang bis Ende hörbar zu machen. Damit am Ende alles ´rund und harmonisch` ist, muss ich mich zwangsläufig auf mein Taktgefühl verlassen.

Das Lesen und  Ich

Ein Leben ohne Bücher? Unvorstellbar.

 

Wenn ich lese, will ich vor allem eins: gefühlsmäßig berührt und involviert werden. Eine Geschichte kann einen noch so tollen innovativen Plot haben; wenn keine Emotionen rüberkommen, hat sie ein faustdickes Defizit.

 

Romane aus den Genres Fantasy und Jugendbuch reizen mich am meisten, bei reinen Liebesromanen bin ich ziemlich wählerisch. Ansonsten weiß ich eine Detektiv- oder Mysterygeschichte (Ich LIEBE »Holmes & Ich« von Brittany Cavallaro und die »Lookwood & Co.-Reihe« von Jonathan Stroud) ebenso zu schätzen wie einen Roman, der tollkühn alle Genres bricht.