"Selbstausdruck und Glück gehen für mich Hand in Hand."

(c) Anne Gülich
(c) Anne Gülich

Bis heute habe ich sechs Bücher (fünf Romane & ein Sachbuch), zwei Kurzgeschichten und fünf Artikel für ein Printmagazin zum bewussten Leben veröffentlicht.

Hallo, ich bin ...

... Sandra Andrea Huber oder auch Kenzie Phoenix. Du kennst mich durch meine bereits erschienenen Publikationen vielleicht schon unter dem einen oder anderen Namen.

 

Ich habe eine kaufmännische und psychologische Ausbildung sowie mehrere Seminare im Bereich Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung im Gepäck – meine große Liebe und Leidenschaft gilt jedoch seit Kindertagen der Kraft von Geschichten und Worten.

 

Sprache ist mein Tor zur Welt – der inneren und äußeren. Ich schreibe, um dem, was ich fühle Ausdruck zu verleihen, das Leben und die Menschen besser zu verstehen, um Verbindung(en) zu schaffen und um meiner Phantasie Raum zum Spielen zu gewähren – daran hat sie verdammt viel Freude :-)

 

Die Magie in der Realität und die Realität in der Magie finden – diesem Weg folge ich beim Schreiben meiner Romane gern. "Wer bin ich? Und wer will ich sein?" – Fragen, die gehäuft im Fokus meiner Geschichten stehen.

Darüber hinaus ergründe ich gern menschliche Stärken und Schwächen, freundschaftliche, romantische und schicksalshafte Beziehungen. Meine Werke sind von der Sehnsucht nach Sinn, Tiefe, Poesie und Freiheit durchdrungen, wollen Verbundenheit schaffen, träumen, hoffen und fühlen lassen.

 

Ansonsten halte ich es wie Stephen King: »The best stories always end up being about the people rather than the event.«

 

Ich bin Freigeist, Kreativseele, Träumerin, Luftwesen und Gefühlsmensch. Ich glaube an das Unsichtbare, liebe Musik und jede Art künstlerischen Ausdrucks. Mein Herzensland ist Irland, mein Krafttier der Phönix.

 

Ich lebe in Bayern, genieße gern mal die Stille, habe den Kopf aber stets voller Gedanken, Bilder und Ideen.



Pressebericht im Donaukurier

https://kurzelinks.de/SandraAndreaHuber 

 

"Hubers Romane bedienen nicht den typischen Mainstream. Aber die Selbstverständlichkeit eines Menschen,

der weiß, dass er auf einem für ihn richtigen Weg ist, sich auf das Wesentliche konzentriert und alles Überflüssige, Störende auch wirklich weglässt, fasziniert."   –  Zitat Anne Gülich

 


Gefühlstänzerin

unter diesem Namen bist du mir auf den sozialen Netzwerken möglicherweise auch schon begegnet

Für mich gilt ohne Frage "Herz vor Kopf" und "Intuition vor Logik". Obendrein gehöre ich zur Gruppe der Hochsensiblen. Das bedeutet, dass ich das Leben über die Sinne hinaus verstärkt bis sehr intensiv wahrnehme und erlebe. Da das (Hell)Fühlen und (Hell)Wissen meine am stärksten ausgeprägtesten Kanäle sind, beschreibt mich der Name Gefühlstänzerin ziemlich gut.

 

Das Mehr an Eindrücken und Energien ist nicht immer leicht zu Händeln, fordert Ruhe und häufigen Rückzug, doch sehe ich meine Über-Sinne trotzdem als Stärke, die mich das Leben tiefer empfinden und erfassen lassen. Bezogen auf das Schreiben sage ich häufig mit einem Schmunzeln: "Ich tanze meine Geschichten  oder sie mich?"

 

Verbunden mit dieser angeborenen Feinfühligkeit kann man mich unleugbar als Suchende und Forscherin bezeichnen. Schon als Teenager verschlang ich Bücher über Psychologie, östliche Weisheitslehren, Spiritualität, Resonanz und Naturreligionen. Seit jeher will ich verstehen, welche Kräfte unsere Welt formen, lenken und tragen; was uns Menschen formt, lenkt und trägt. Was leben eigentlich bedeutet. Wissensdurst und die unbändige Sehnsucht nach Sinn, Tiefe und einem selbstbestimmten Leben voller Wunder, Abenteuer und Erfüllung waren – und sind – mein steter Antrieb. 

 

Ich schätze (Weiter)Entwicklung und lerne gern Neues, habe jedoch begriffen, dass das, was wir für unseren Weg brauchen, längst in uns liegt. Und dass Wege, nur weil alle sie gehen, nicht zwangsläufig die richtigen sind. Es mag leichter und bequemer sein, mit dem Strom zu schwimmen, doch die entscheidende Frage ist doch: "Wo will man hin? Wer will man sein?"  

Alles ist Energie & Schwingung.

"Ich wusste bereits früh in meinem Leben, dass ich das Unsichtbare ergründen und die Grenzen des (angeblich) Möglichen sprengen möchte."