Hallo, ich bin
Sandra Andrea!

 

Ein facettenreiches Luftwesen, das durch Traum und Wirklichkeit wirbelt, an das Unsichtbare glaubt*  und – schon aus Prinzip – jede Schublade sprengt. Auch wenn ich mich stetig fortbewege, begleiten mich einige Dinge schon mein Leben lang: die Liebe zum geschriebenen Wort; ein kreativer (mit)fühlender Geist; die Sehnsucht nach Wahrheit, Sinn, innerem Frieden und Ankommen.

 

Ich lebe in Bayern, in einem Dorf unweit der Donau, in dem Idylle und Stille keine Fremdwörter sind. Der perfekte Ort zum Schreiben, Träumen und Lesen also.

 

*Woran ich noch glaube: Liebe, Musik, Disney- und Marvel-Helden.


das Schreiben & Ich

Meine ersten Geschichten schrieb ich auf Papas Computer, während meine Mutter das Essen kochte (der PC stand in der Küche). War ich damals noch fasziniert von Schauermärchen (Gänsehaut & Co. lässt grüßen), liegt mein Fokus heute auf phantastischen Geschichten verwebt mit den Herausforderungen des Lebens und der Frage "Wer bin ich? - Und wer will ich sein". Liebe ist zweifellos auch ein großes Thema.

 

[Weil mich die großen (und kleinen) Fragen des Lebens auch über meine Romanwelten hinaus beschäftigen, setze ich mich immer wieder mal auf meinem Blog damit auseinander. ]

Gefühlstänzerin

Ich bin eine miese Tänzerin – und das ist noch überaus nett ausgedrückt. Was aber den Tanz mit Worten und Sätzen angeht, stelle ich mich glücklicherweise weniger ungelenk und taktlos an.

 

Für mich ist jedes Buch/jede Geschichte mit einem Musikstück vergleichbar. Es enthält eine Grundmelodie,  Emotion, Tempo, Charakter und eine Botschaft.

 

Meine Aufgabe – oder auch Herausforderung – beim Schreiben ist, alle Noten dort zu platzieren, wo sie hingehören; das Tempo an den richtigen Stellen zu steigern oder zu drosseln und am wichtigsten: die Melodie der Geschichte von Anfang bis Ende hörbar zu machen. Damit am Ende alles ´rund und harmonisch` ist, muss ich mich zwangsläufig auf mein Taktgefühl verlassen.

Das Lesen und Ich

Ein Leben ohne Bücher? Unvorstellbar.

 

Wenn ich lese, will ich vor allem eins: gefühlsmäßig berührt und involviert werden. Eine Geschichte kann einen noch so tollen innovativen Plot haben; wenn keine Emotionen rüberkommen, hat sie ein faustdickes Defizit.

 

Romane aus den Genres Fantasy und Jugendbuch reizen mich am meisten, bei Liebesromanen bin ich ziemlich wählerisch. Ansonsten weiß ich eine Detektiv- oder Mysterygeschichte (Ich LIEBE »Holmes & Ich« von Brittany Cavallaro und die »Lookwood & Co.-Reihe« von Jonathan Stroud) ebenso zu schätzen wie einen Roman, der tollkühn alle Genres bricht oder einen Gedichtband voller Poesie.